Ausstellung Röhlinghausen

und die Zeche Königsgrube

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Dauerausstellung zur Geschichte Röhlinghausens
im Altenhilfezentrum "Röhlinghauser Park" 
44651 Herne Bergmannstraße 20, Tel.: (02325) 969-0 
 
       
  Die NRW-Stiftung
Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege
Seit 1986 hilft die NRW-Stiftung und
hat bereits über 1000 Projekte
finanziell gefördert mehr Informationen

Ausstellung am 18.7.2003 offiziell eröffnet
Vom Bauerhof bis zum modernen Herner
Stadtteil. Ausstellung im Altenhilfezentrum
erinnert an Bergbauvergangenheit mehr Informationen

Mitten im Pott
Röhlinghauseu und die Zeche Königsgrube 
Der Autor des Buches Gevert Nörtemann
hat die Dauerausstellung zur Geschichte
Röhlinghausens zusammengestellt mehr Informationen

Röhlinghausen in vorindustrieller Zeit
Aus der Zeit vor 1850 ist als einziges Gebäude,
das Fachwerkhaus der Gaststätte Pins auf der
Wilbe erhalten geblieben mehr Informationen 

Die Gründung der Zeche Königsgrube 
“Jahre 1849 bis 1862” 
Fast zeitgleich mit der Fertigstellung der
Köln-Mindener Eisenbahn hielt der Bergbau
seinen Einzug. mehr Informationen 
 

Die Königsgrube unter Leitung von Daniell Bonacker
Seit 1894 war eine überaus dynamische Persönlichkeit für den technischen Betrieb zuständig. Der gleichermaßen legendäre wie
umstrittene Daniel Bonacker. mehr Informationen

Die Königsgrube zwischen 1924 und 1945
Die Königsgrube wurde 1924 von der Deutschen Erdöl AG aufgekauft. Die neuen Herren auf Königsgrube verfolgten eine
konsequente Modernisierungspolitik mehr Informationen 

Vom Wiederaufbau bis zur Stillegung der Königsgrube 
“1945 bis 1963” 
Die Zeche erreichte erst 1955
mit einer Förderung von 615.000 Tonnen
wieder die alte Leistungsfähigkeit. mehr Informationen 

Arbeitsweise auf Königsgrube im 19.Jahrhundert 
Die wichtigsten Werkzeuge waren der
Handbohrer zum Bohren der Sprenglöcher,
die Keilhaue zum Lösen der Kohle
und die Schaufel zum Beladen
der Loren. mehr Informationen